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Dürerchor singt im Rahmen der AbendKunstKlänge in Fürth 07.07.2010


Am 20. Juli 2010 findet das letztes Chorkonzert in diesem Schuljahr statt. Diesmal singt der Chor sein spannendes und abwechslungsreiches Programm um 18:30 Uhr in der Auferstehungskirche in Fürth. Die Chorleiterin dankt schon jetzt allen Sängern und Sängerinnen für das erfolgreiche, arbeitsreiche und lustige Chorjahr!


 

(07.07.2010) - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)


 

 

DATEV-Abend

 

 

 

 

29.06.2010


Die Welcome-and-Farewell-Party der DATEV findet dieses Jahr am 19.07.2010 um 18.00 Uhr statt. Dringend erforderlich für die Teilnahme ist eine Anmeldung, die auch telefonisch über das Sekretariat der Schule erfolgen kann (bis spätestens 12.07.).

(29.06.2010 - M. L. Landwehr)

 


Schüler singen für Schüler 24.04.2010


Das erfolgreiche Konzert in St. Laurentius Ebern (siehe Foto) brachte dem Hilfsprojekt für die Abtei Mvimwa in Tansania knapp 400 Euro. Zudem wird der wunderschöne sonnige und lustige Tag dem Chor und der Chorleiterin bestimmt lange im Gedächtnis bleiben.

Nun singt der Dürerchor am Freitag, 7. Mai um 19.30 Uhr ein weiteres Benefizkonzert. Diesmal gehen die Spenden an das Kinder-Hilfsprojekts in der Vojvodina/Serbien.

Das Konzert findet in der Hugenottenkirche, der ältesten Kirche der Erlanger Neustadt, statt. Diese wunderschöne Kirche befindet sich mitten in der Innenstadt gegenüber dem Bahnhof.

Alle Beteiligten freuen sich sehr auf das Konzert! Herzliche Einladung!

(24.04.2010 - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)


 

Analogie 16.04.2010


300 Nürnberger Bürger im Historischen Rathaussaal, einige Stadträte dabei (OB wurde ausdrücklich nicht eingeladen)

Gegen Ende der zweistündigen Versammlung, die bis dahin ruhig verlaufen war, werden die Stadt-räte gebeten, den Saal kurz zu verlassen.

Eine Viertelstunde später ziehen 50-60 der Bürger schreiend durch das Rathaus, reißen Türen auf und fordern auf, mitzukommen und das Rathaus zu besetzen; sie verkünden, die Besetzung sei de-mokratisch mit überwältigender Mehrheit beschlossen worden.

Erste Pressevertreter melden sich – die Stadtführung erfährt, dass die Presse bereits am Vortag darüber informiert wurde, dass über eine Besetzung abgestimmt wird. Auch Forderungen, die nach der Besetzung erhoben werden sollen, waren vorab bereits mitgeteilt worden.

Der Oberbürgermeister begibt sich mehrfach in die aufgewühlte Gruppe und bietet ein Gespräch an, den Rest bittet er, das Rathaus zu verlassen – ohne Erfolg.

Gegen 11.00 Uhr beschließt die Gruppe, den historischen Rathaussaal zu besetzen.

1., 2. und 3. Bürgermeister versuchen immer wieder, die Gruppe zu überzeugen, den Saal zu ver-lassen, sogar ein Ersatzraum wird angeboten.

Irgendwelche Forderungen sind der Stadtführung bislang nicht bekannt.

Der OB wird ständig von Pressevertretern bestürmt, Hörfunk und Fernsehen sind vor Ort.

Am frühen Nachmittag findet der Oberbürgermeister bei einem Besuch des Saals gruppenfremde Personen vor, ein älterer Herr steht mit dem Mikro vor der Menge, stellt sich als Abgeordneter vor, bietet dem OB sofort an, dass er ihn anzeigen könne und fordert den OB recht rigoros auf, Stellung zu nehmen. Auf dem Podium finden sich größere Mengen an Verpflegung. Der OB weigert sich und verlässt den Saal.

Die drei Bürgermeister überlegen fieberhaft, was man tun könne, denn um 18.00 Uhr ist eine Groß-gruppe von Investoren angekündigt, denen man im historischen Rathaussaal die wirtschaftliche Situ-ation Nürnbergs erläutern will.

Verschiedene Gruppenmitglieder tauchen einzeln im Büro des OB auf und fordern in teils unangeb-rachtem Ton, der OB solle jetzt das Gespräch mit der Gruppe aufnehmen.

Gegen 14.30 Uhr beschließt der OB, die Polizei einzuschalten.

Der Polizei gelingt es auf friedlichem Weg auch nicht, die Besetzer zum Gehen zu bewegen.

Um 16.00 Uhr bittet die Polizei den OB, sein Hausrecht im Saal zu verkünden, nochmals zum Ver-lassen des Saals aufzufordern, damit evtl. eine Räumung veranlasst werden kann.

Unter dem Druck der drohenden Anzeige wegen Hausfriedensbruchs verlassen die Besetzer zö-gernd den Saal, der Räumungsdienst beginnt um 16.30 Uhr mit den Aufräum- und Reinigungsar-beiten, der Abend mit den Investoren findet gemäß Vorplanung statt.

Das Direktorat des Dürer-Gymnasiums, das über die Ereignisse nur durch Berichte der Zeitung informiert ist, diskutiert die Situation und lässt über die Presse vermelden, dass angesichts einer demokratisch beschlossenen Besetzung der Einsatz der Polizei unverhältnismäßig war. Es sei aber die Profilierungssucht des Abgeordneten zu kritisieren.

(16.04.2010 - Hauenstein, April 2010, Abteilung: Schulleitung)


 

Zweite Besprechung zum "Tag der Schulen im Bahnjahr", dem 15.07.2010 25.03.2010


Am 02.02.10 trafen sich Vertreter des Dürer-Gymnasiums und fünf benachbarter Schulen zusammen mit Repräsentanten des PI und des Bürgermeisteramts im Dürer-Gymnasium zur 2. Besprechung zum "Tag der Schulen im Bahnjahr".

Das Dürer-Gymnasium wird mit drei Attraktionen präsent sein:

* "Zug zu Fuß" (wandernde Zugkulisse mit lebenden Passagieren, Mitgliedern der Dürer-Schulspielgruppen und des Dürer-Chors)

* "Zwischen Nürnberg und Fürth" (Modellbahnausstellung)

*Stehcafé

(25.03.2010 - Dr. Luise Kemmeter, Abteilung: k.A.)


 

Music for Tansania - Chorkonzert in Ebern 18.03.2010


Am 23. April 2010 singt der Dürerchor um 18 Uhr ein Konzert in der Kirche St. Laurentius in Ebern. Die Chorleiterin Caroline Di Rosa absolvierte im Schuljahr 2005/2006 ihr Referendariat am Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern und spielte während dieser Zeit ein Benefizkonzert mit ihrem Ensemble "Il Concerto Arioso".

Das Chorkonzert unterstützt ein Projekt der Abtei Münsterschwarzach und des Friedrich-Rückert-Gymnasiums Ebern. Der Abtei Mvimwa (66 km von der Stadt Sumbawanga/ Süd-West-Tansania) soll geholfen werden. Mittlerweile gehen dort 300 Kinder aus den Dorfgemeinschaften Mvimwa zur Schule und über 250 Schüler wohnen bereits in einem Internat. Nun wurde von vielen Eltern aus der weiteren Region (bis zu 100 km Entfernung!) angefragt,
ob für weitere 50 Schüler ein Internatsblock gebaut werden kann. Die Kosten für das Material des Baus betragen ca. 27.000 Euro.

Die besonders schöne Gestaltung der Plakate und Werbepostkarten hat wie immer Herr Gayer übernommen. Diesmal ist das Kunstwerk in Anlehung an die Flagge von Tansania entstanden.

(18.03.2010 - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)


 

Geschehnisse am 11.02.2010 25.03.2010


Früh am Morgen wurde mein Ständiger Stellvertreter überrascht durch eine Anfrage von Antenne Bayern, ob die Schule besetzt sei. Auf Nachfrage war der zuständige Redakteur bereit, der Schule die Email zu übermitteln, die ein Schülersprecher bereits am Vortag an div. Presseorgane geschickt hatte.
Die SMV hatte den Tagesordnungspunkt „Schulbesetzung“ in der SVV zugelassen, die SL war nicht informiert. Ein Schülersprecher distanzierte sich von einer Schulbesetzung, fühlte sich aber einem Mehrheitsbeschluss verpflichtet. Wie die Abstimmung gegen Ende der Mittelstufen-SVV ausgefallen ist, ist mir nicht bekannt.
Der verdächtigte Schülersprecher leugnete, im Direktorat wegen der Email zur Rede gestellt, zunächst, gab dann aber zu, die Email geschrieben zu haben, nachdem ich ihm angedroht hatte, mit einer Anzeige gegen Unbekannt würde ich sehr schnell erfahren, wer die Email verfasst hat. So entstand die Aussage der Presse, ich würde mit Anzeigendrohungen die freie Meinungsäußerung unterdrücken.
Nach der 1. Pause war eine Gruppe von ca. 50-60 Schülern/innen der Mittelstufe nicht bereit, in den Unterricht zu gehen, sondern zog schreiend durch die Gänge mit der Absicht, den laufenden Unterricht zu stören. Einige Kollegen/innen haben sich und ihre Klasse durch Absperren der Zimmertür zu schützen versucht, was in der Presse als Einsperren von Schülern interpretiert wurde.
Die mehrfache Aufforderung an diese Gruppe verbunden mit dem Angebot, zum Diskutieren in mein Zimmer zu kommen, wurde weitgehend ignoriert, lediglich 3 Schüler/innen, darunter zwei Schülersprecher kamen zu einer kurzen Aussprache.
Zu meiner Überraschung rief relativ früh am Vormittag die Wache West an mit der Frage, ob die Schule einen Einsatz bräuchte wegen der Besetzung. Die Wache West war vom Präsidium verständigt worden, die Schule hatte sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht an die Polizei gewandt. Mit der Wache West wurde vereinbart, dass die Schule zunächst versucht, die Angelegenheit selbst zu regeln, eine Besetzung lag zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.
Die Gruppe Mittelstüfler drang dann in die laufende SVV der Oberstufe in die Turnhalle ein, verließ diese aber auf Bitten von eines Schülersprechers wieder, nachdem ich angedroht hatte, die SVV sofort zu beenden, wenn die Mittelstüfler hierblieben. Die Gruppe zog dann weiter durch die Gänge, wobei sich einige hervortaten, indem sie Zimmertüren aufrissen, um den Unterricht zu stören. Konkret traf dies auf zwei Schüler zu, die deswegen auch zur Verantwortung gezogen wurden.
(Immer wieder hatte ich mit Pressevertretern zu tun, vor Ort mit Fr. Zimmermann (NN), Radio Gong und Hörfunk Franken, telefonisch mit Fr. Göb (NZ), div. weiteren Vertretern der NN und Hr. Seidl (Neues Deutschland).)
In der Situation der 4. Stunde sah ich mich gezwungen, die SVV der Unterstufe kurz vor 11.00 Uhr abzusagen.
Nach Ende der Oberstufen-SVV besetzte dann eine Gruppe von ca. 45 – 50 Schülern, vorwiegend Mittelstüfler, einige Oberstüfler und wenige Unterstüfler um 11.00 Uhr die Turnhalle. Das Wort führten einige wenige Schüler. Mehrfach, in z.T. nicht angemessenem Ton wurde ich aufgefordert, in die Turnhalle zu kommen und Stellung zu nehmen. Dies habe ich abgelehnt, weil ich mich in der aufgeheizten Stimmung nicht vorführen lassen wollte.
(Im Vorfeld hatte ich nachgefragt, ob die SMV mich eingeplant hätte, bei der SVV aufzutreten. dies war verneint worden. Es bestand außerdem das Angebot, mich jederzeit zu holen, was nicht stattfand.)
In der Turnhalle hatten sich um die Mittagszeit auch drei fremde Personen mit eingefunden (Studenten der Ohm-FH?) sowie auch ein Herr, der das Mikrophon in der Hand hielt und kräftig Wort führte und sich mir als Stadtrat Patzelt vorstellte. Auf meine ausgesprochene Verwunderung, warum er hier spreche, sich nicht angemeldet und vorgestellt habe, reagiert er mit der Aufforderung, ich könne ihn ja anzeigen, um dann sofort weiter Stellungnahmen von mir zu fordern und mich, nachdem ich das abgelehnt hatte, direkt anzugreifen.
Nach Beobachtung des Ständigen Stellvertreters stachelte er anschließend die Schüler an und forderte sie auf durchzuhalten.
Die Schüler richteten sich in der Turnhalle im Stil der Hörsaalbesetzungen ein, das Podium stand voller Waren, überwiegend aus einem benachbarten Lebensmittelmarkt, die wohl von Schulfremden finanziert worden waren. Aufforderungen, die Turnhalle zu verlassen, wurden ignoriert.
Auf die Bedingung der Schüler, wenn ich allen zusichern würde, keinerlei Ordnungsmaßnahmen zu ergreifen, würden sie gehen, konnte und wollte ich mich nicht einlassen.
Letztlich sah ich mich gegen 14.30 Uhr gezwungen, die Polizei einzuschalten, mit der Bitte, die Halle zu räumen, da ab 18.00 Uhr das Haus für die Eltern zum Infoabend Modellklassen geöffnet sein sollte. Die Polizei agierte sehr ruhig und umsichtig, den Schülern wurde die Rechtslage erläutert und in ruhigem Ton das Verlassen der Halle nahegelegt.
Zwischenzeitlich konnte ich Kontakt mit dem MB und dem Kultusministerium aufnehmen, die Situation schildern und das generelle Vorgehen abstimmen. Die Linie, keine absolute Straffreiheit zu versprechen, wurde von beiden Herren als richtig bezeichnet.
Auch die Bemühungen der Polizei führten nicht zum Erfolg. Um 16.00 Uhr wurde ich dann von den Polizeibeamten in die Halle gebeten, um förmlich von meinem Hausrecht Gebrauch zu machen, was Voraussetzung für einen Einsatz stärkerer Polizeikräfte war. Nach kurzer Diskussion um die Folgen (Anzeige gegen alle weg. Hausfriedensbruchs) und der Benennung der drei Schüler, die mit einem Disziplinarverfahren zu rechnen haben, weil sie konkret aufgefallen waren, erklärten die drei, sie würden das auf sich nehmen, die anderen sollten keine Anzeige riskieren. In dieser Phase stellte ein Kollegstufensprecher lautstark fest, dass ja auch die Tischtennisplatte, die man seit langem gefordert habe, noch nicht im Hof stehe.
Aufgrund des massiven Drucks und der Aufforderung der Hauptbetroffenen löste sich die Besetzung dann gegen 16.30 auf, ohne dass es zu einer Räumung gekommen war und die Reinigung der Turnhalle und des Vorraums für den Infoabend konnte beginnen.

(25.03.2010 - Hauenstein, OStD, Abteilung: Schulleitung)


 

Let`s Rock - Dürerchor singt erneut in Bad Kissingen 07.02.2010


Bereits zum zweiten Mal singt der Dürerchor in der Erlöserkirche Bad Kissingen. Diesmal steht die Gospel Mass von Robert Ray im Mittelpunkt des Programms. Außerdem werden die 64 ausgewählten Schüler und Schülerinnen zwei Werke von Maurice Duruflé vortragen. Duruflé lebte von 1902-1986 und war ein herausragender französischer Organist und Komponist. Obwohl er ein Leben lang komponierte, veröffentlichte er nur wenige Werke - sein Gesamtwerk umfasst 14 Opuszahlen - darunter die beiden Chorwerke "Ubi Caritas" und "Notre Père".
Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Konzert voller Gegensätze.
Das Konzert findet am 6. März 2010 um 16.30 Uhr in der Erlöserkirche Bad Kissingen statt. Der Eintritt ist frei!

(07.02.2010 - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)


 

"Jugend debattiert" Teil II - Die nächste Runde 26.01.2010


Richtig aufregend wird es für unsere vier Schulsieger nun am 23. Februar: In der EWF (erziehungswissenschaftlichen Fakultät) der Uni Erlangen-Nürnberg treten ab 10.00 Uhr die Schulsieger von fast 20 Schulen aus ganz Ober- und Mittelfranken gegeneinander an.

Natürlich erfahren die Teilnehmer die Themen einige Tage vorher, sodass ein hohes sachliches Niveau garantiert ist. Welche Seite sie aber vertreten sollen, bleibt bis kurz vor dem Wettbewerb geheim, wie es auch beim Schulwettbewerb war. Auch einige unserer Juroren nehmen wir mit an die Uni, denn schließlich muss jede Schule auch qualifizierte Beurteiler - die natürlich keine eigenen Mitschüler bewerten dürfen - stellen. Sollte ein Dürerianer auf den ersten zwei Plätzen der Mittel- oder Oberstufe sein, erhält er als Preis ein Wochenende mit professionellen Rhetoriktrainern und nimmt am Bayernwettbewerb im Landtag mit einer "VIP-Jury" in München teil. Wir sind gespannt!

(26.01.2010 - GER, Abteilung: Deutsch)


 

"Jugend debattiert" Teil II: Der Wettbewerb 26.01.2010


Am Dienstag, den 26. Januar war es soweit: Nach dem Debattenunterricht konnten sich die Sieger der Klassenwettbewerbe im Schulwettbewerb messen: In den Halbfinalrunden diskutierten die Mittelstufler, ob Schüler ihre Schule selbst putzen sollten und ob die Klassenräume in allen Pausen geöffnet bleiben sollten. Hierbei gab es die übliche strenge Rollenverteilung, also zwei Pro- und zwei Kontra-Debattanten. Für das Finale qualifizierten sich Lena Wagner, Andreas Schwarzfischer, Jonathan Sauer und Manuel Hoster. Hier ging es nun - nach einer kurzen Absprache der frisch gelosten Teams - um die Frage, ob Mädchen und Jungen getrennt unterrichtet werden sollten. Die Entscheidung der Jury - ein ganz großes Dankeschön an die hervorragenden Schüler-Juroren, die ihr Urteil sehr sorgfältig formulierten und den Teilnehmern höchst konstruktive Rückmeldungen gaben und dafür auch einen ganzen Donnerstagabend für eine Jurorenschulung geopfert hatten! - war knapp: Die Sieger der Mittelstufe heißen Manuel Hoster und Jonathan Sauer.

Die Oberstufe lieferte sich eine wirklich heftige Debatte zum Thema "Soll ein Musikinstrument Pflicht in der Schule werden?" und eine sehr sachkundige über die Frage, ob das Weisungsrecht der Eltern in allen häuslichen Angelegenheiten bereits mit dem 16. Lebensjahr enden sollte. Die Finalteilnehmer hießen dann Laura Ortlieb, Nicolas Garea Garcias, Valentin Eiber und Nils Metter. Die von einem hohen sprachlichen Niveau und einem sehr freundlichen Umgang miteinander geprägte Finaldebatte klärte die Frage, ob Lehrer Hausbesuche machen sollten und ermittelte als ersten Sieger Valentin Eiber und als zweiten Sieger Nils Metter. Wie es nun weitergeht? Teil III sagt es euch.

(26.01.2010 - GER, Abteilung: Deutsch)


 

"Jugend debattiert" Teil II: Der Wettbewerb 26.01.2010


Am Dienstag, den 26. Januar war es soweit: Nach dem Debattenunterricht konnten sich die Sieger der Klassenwettbewerbe im Schulwettbewerb messen: In den Halbfinalrunden diskutierten die Mittelstufler, ob Schüler ihre Schule selbst putzen sollten und ob die Klassenräume in allen Pausen geöffnet bleiben sollten. Hierbei gab es die übliche strenge Rollenverteilung, also zwei Pro- und zwei Kontra-Debattanten. Für das Finale qualifizierten sich Lena Wagner, Andreas Schwarzfischer, Jonathan Sauer und Manuel Hoster. Hier ging es nun - nach einer kurzen Absprache der frisch gelosten Teams - um die Frage, ob Mädchen und Jungen getrennt unterrichtet werden sollten. Die Entscheidung der Jury - ein ganz großes Dankeschön an die hervorragenden Schüler-Juroren, die ihr Urteil sehr sorgfältig formulierten und den Teilnehmern höchst konstruktive Rückmeldungen gaben und dafür auch einen ganzen Donnerstagabend für eine Jurorenschulung geopfert hatten! - war knapp: Die Sieger der Mittelstufe heißen Manuel Hoster und Jonathan Sauer.

Die Oberstufe lieferte sich eine wirklich heftige Debatte zum Thema "Soll ein Musikinstrument Pflicht in der Schule werden?" und eine sehr sachkundige über die Frage, ob das Weisungsrecht der Eltern in allen häuslichen Angelegenheiten bereits mit dem 16. Lebensjahr enden sollte. Die Finalteilnehmer hießen dann Laura Ortlieb, Nicolas Garea Garcias, Valentin Eiber und Nils Metter. Die von einem hohen sprachlichen Niveau und einem sehr freundlichen Umgang miteinander geprägte Finaldebatte klärte die Frage, ob Lehrer Hausbesuche machen sollten und ermittelte als ersten Sieger Valentin Eiber und als zweiten Sieger Nils Metter. Wie es nun weitergeht? Teil III sagt es euch.

(26.01.2010 - GER, Abteilung: Deutsch)


 

Die Pauke zu Besuch bei den Regensburger Domspatzen 06.01.2010


Die Redaktion unserer Schülerzeitung "Die Pauke" arbeitet im Rahmen ihrer aktuellen Ausgabe an einem Artikel über reine Jungen- und Mädchenschulen. Auf freundliche Einladung des stellvertretenden Schulleiters Herr Judenmann durften drei weibliche Redakteurinnen unserer Schule (Miriam Büttner, Astrid Haas, Bärbel Niggemann, alle 10b) das Muskigymnasium besuchen und wurden von allen anwesenden Jungs außerdordentlichst freundlich und zuvorkommend empfangen. Die im Rahmen von Unterrichtsbesuchen und Hausführung gewonnen Erkentnisse über die einzig verbliebene Jungenschule in Bayern sind in der nächsten "Pauke" zu lesen. Zudem wird in naher Zukunft auch eine Abordnung der Domspatzen-Schülerzeitung unsere Schule besuchen. Das Bild zeigt Schüler und Lehrer beider Schulen in der Aula des Musikgymnasiums.

(06.01.2010 - Johannes Uschalt, Abteilung: Deutsch)


 

Führung von Schüler für Schüler 06.01.2010


Der Kollegiat Stefan Walter hat im Rahmen seiner Facharbeit eine Führung über die "Straße der Menschenrechte" in Nürnberg entworfen und diese unverzüglich an seinen Mitschülern getestet: So erläuterte er der Klasse 10b, die Wind, Dunkelheit und Minusgraden eisern getrotzt hat (siehe Bild), nicht nur die Entstehung und das Konzept der Straße, sondern kam mit ihnen auch ins Gespräch über die allgemeinde Bedeutung und Umsetzbarkeit der Menschenrechte. Allgemeines Credo der 10b: Diese Führung war interessant und hat Spaß gemacht!

(06.01.2010 - Johannes Uschalt, Abteilung: Sozialkunde)

 


 

Der Kindheit auf der Spur (W-Seminar Geschichte) 30.11.2009


Was Kindheit ist, weiß scheinbar jeder: Die Zeit zwischen der Geburt und der Pubertät eben. Von wegen! Einen ganzen Wochenendtag im November verbrachten die Teilnehmer des ersten W-Seminars im Fach Geschichte in der Schule, um diese scheinbare Klarheit zu hinterfragen.

Das gemütliche Frühstück, das zu einem ganztägigen Arbeits-Brunch ausgedehnt wurde, ließ gar nicht erst den Eindruck eines normalen Schultages aufkommen. Dennoch wurde gearbeitet: Denn die scheinbar biologische Lebensphase Kindheit hat sich im Lauf der Menschheitsgeschichte teils radikal verändert - und in vielerlei Hinsicht verbessert. Und die Veränderungen, die wir betrachteten, waren so stark, dass am Ende die Frage im Raum stand, ob es Kindheit wirklich "gibt" oder ob sie nicht vielmehr eine Erfindung ist. So verging bei der Betrachtung einiger Epochen die Lust aufs Frühstück ganz gewaltig: In der Antike war es keinesfalls unüblich, unerwünschte, kränkliche, schwache oder behinderte Kinder zu töten, ja: Die Tötung von Kindern galt in vielen Hochkulturen nicht einmal als Mord, da Kinder noch nicht als Menschen angesehen wurden. Im Mittelalter waren Kinder einerseits frei und ungezwungen, Schule, Erziehungsregeln, bestimmte Orte für Kinder und andere für Erwachsene - all dies gab es noch kaum. Anderseits wurden die Kleinen wie eine Art Spielzeug ohne eigene Gefühle und Eigenschaften betrachtet. Selbst sexuelle Übergriffe waren häufig und galten als normal. Erst die Aufklärung entdeckte Kindheit als eine eigene Lebensphase.

Eines ist uns an diesem Tag klar geworden: Gerade die Geschichte der Kindheit zeigt, dass der Mensch vor allem ein kulturelles und historisches Wesen ist - allen aktuellen biologischen Erklärungen zum Trotz. Besonderen Meilensteinen in der Entwicklung der Kindheit gehen die Teilnehmer nun in ihren Seminararbeiten nach: Ein "Oral History"-Projekt zu zwei parallelen Kindheiten in der DDR und BRD, die menschenfeindliche "schwarze Pädagogik" der Aufklärung, Geschlechterklischees in der Erziehung der Nachkriegszeit, Geschichte der Kindermedien - diese und weitere spannende Themen werden zu hoffentlich tollen Ergebnissen führen.

(30.11.2009 - VG, Abteilung: Deutsch)


 

Schulübergreifendes Konzert am 4. Advent in St. Martha 29.11.2009


Die Idee zu einer Zusammenarbeit zwischen dem Dürerchor und dem Leistungskurs Musik des Gymnasiums Marktoberdorf entstand bereits im März 2008. Die beiden Musiklehrerinnen Susanne Holm (Gymnasium Marktoberdorf) und Caroline Di Rosa (Dürer-Gymnasium Nürnberg) kennen sich seit dem Referendariat am Ohm-Gymnasium Erlangen und pflegen seither eine rege Zusammenarbeit.
Im Zentrum des gemeinsamen Projekts steht die „Gospel Mass“ von Robert Ray – eine englischsprachige Vertonung der Messteile, die Elemente des Jazz, Soul und Rock in sich vereinigt.
Im April 2009 erfolgte die Bearbeitung des kompletten Werks für die zur Verfügung stehende Besetzung (Flöte, Klarinette, 3 Trompeten, Posaune, Tuba, Klavier, Schlagzeug, Solisten und Chor) durch die Musiklehrerinnen.
Seit September 2009 proben die Ensembles intensiv an der 25-minütigen Messe.
Ein gemeinsames Probenwochenende vom 18. bis 20. Dezember wird die beide Gruppen zusammenführen.
Alle Beteiligten freuen sich schon sehr auf dieses außergewöhnliche Musikprojekt!

Das Konzert beginnt um 17 Uhr am 20.12.2009 in St. Martha und dauert ca. eine Stunde. Der Eintritt ist frei!

(29.11.2009 - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)


 

Der Dürerchor singt am 3. Advent in der Lorenzkirche 18.11.2009


Seit Anfang September laufen die Proben auf Hochtouren, denn im Dezember hat der Chor des Dürer-Gymnasiums gleich zwei Auftritte. Den Auftakt der Konzerte im Schuljahr 2009/10 bildet wie im letzten Schuljahr der Gottesdienst zum 3. Adventssonntag.
Am 13.12.2009 singt der Dürerchor um 10 Uhr im Gottesdienst in der wunderschönen Lorenzkirche.
Es werden über 100 Sänger und Sängerinnen auf dem Podest im Altarraum stehen und den Gottesdienst musikalisch ausschmücken.
Freuen Sie sich mit uns auf neu erlernte Werke und auf noch schöneren Chorklang!

(18.11.2009 - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)

 


 

 

Kulturfestival „SaaleMusicum“ – Dürerchor zu Gast 26.07.2009


Am 28.07.2009 singt der Chor des Dürer-Gymnasiums Nürnberg in der Kirche St. Johannes in Oberthulba. Beginn des Konzerts ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Bereits im Februar 2009 war der Schulchor zu Gast in der evangelischen Erlöserkirche in Bad Kissingen und gab dort ein Benefizkonzert zugunsten der Max-Armbrecht-Leukämiehilfe. Mitte Juli 2009 folgte die erste internationale Konzertreise nach Rom, wo der Chor zwei erfolgreiche Konzerte in Santa Maria in Trastevere und der Nationalkirche Portugals Sant’ Antonio dei Portoghesi sang.
Nun bietet der Dürerchor im Rahmen des Kulturfestivals SaaleMusicum ein weiteres spannendes Chorkonzert an. Von den insgesamt 100 Sängern werden am Dienstagabend 62 Schüler und Schülerinnen das Konzert antreten. Caroline Di Rosa, die Chorleiterin, schätzt besonders an diesem Chor den hohen multikulturellen Anteil, der sich positiv auf den kreativen Umgang miteinander auswirkt.
Das Repertoire dieses Konzertes stützt sich auf geistliche Werke wie z.B. die Motette „Ubi caritas“ von Maurice Duruflé.


(26.07.2009 - Caroline Di Rosa, Abteilung: Musik)


 


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